HESKE HOCHGÜRTEL LOHSE   ARCHITEKTEN
Wohnen mit Anschluss in Sankt Lorenz Süd
Neubau von 75 Genossenschaftswohnungen in Lübeck

Auf einem Brachgrundstück südlich des Hauptbahnhofes zwischen Schützenstraße und Hermann-Lange-Straße entsteht ein Wohnblock aus drei Gebäuderiegeln mit insgesamt 75 Wohneinheiten. Trotz einer übergeordneten Gestaltung in Materialität und Höhenbezügen verfügt jedes Gebäude über eine eigene Identität, gespeist aus den unterschiedlichen Wohnungsangeboten. Der Nebau schließt den Block und bildet somit die Vervollständigung der Wohnbebauung in der Schützenstraße.

Der Bauherr, der Lübecker Bauverein e.G., realisiert mit der Baumaßnahme ein zeitgemäßes und differenziertes Angebot für kleine, mittlere und große Haushalte. Darüber hinaus steht in der Hermann-Lange-Straße ein gesamtes Gebäude mit einem barrierefreien Angebot zur Verfügung.

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Wohn- und Geschäftshaus Fischstraße 11, Lübeck
Neubebauung im Gründungsviertel der Hansestadt Lübeck

Auf dem Areal des im 2. Weltkrieg stark zerstörten ältesten Kaufmannsviertels der Lübecker Altstadt wird auf 38 städtischen Grundstücksparzellen unterschiedlichster Größe ein zukunftsweisendes und lebendiges Quartier mit individuellem Wohnen und Arbeiten entstehen.
In seiner Dichte, dem Straßenverlauf, der Aufnahme der Baufluchten, der Bebauung mit Giebelhäusern und einer gemischten Nutzung soll dieses sich wieder an dem historischen Vorbild orientieren. Der Neubau auf dem Grundstück Fischstraße 11 ist als kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus geplant. Mit seiner gemischen Nutzung aus Wohnen und Arbeiten übernimmt er eine wichtige Funktion zur Belebung des Quarties.

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Wohn- und Pflegezentrum Travetal, Lübeck
Neubau einer Seniorenpflegeeinrichtung inklusive einer Wohnanlage mit Service

Am Standort des ehemaligen Altenpflegeheimes Jochen-Klepper-Haus entstand seit dem 4. Januar 2016 der Neubau einer Seniorenpflegeeinrichtung mit 178 Einzelzimmern und zehn Wohnungen mit Service. Das Ensemble gliedert das große Volumen des Pflegezentrum Travetal in drei Gebäude, schließt so die durch den Abbruch am Standort geschlossene Lücke und gibt den Hinweis auf hier liegende Chancen der Nachverdichtung im Quartier.

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Wohn- und Pflegezentrum Töpferwall, Röbel
Neubau eines Wohn- und Pflegekomplexes mit ambulanter Betreuung

Im mecklenburgischen Röbel entstand im Kontext einer offenen Wohnbebauung und ländlicher Strukturen der Neubau eines Wohn-, Pflege- und Betreuungszentrums.
Das Ensemble beherbergt insgesamt 70 stationäre Pflegeplätzen und 32 Apartments. Die Wohn- und Pflegeangebote entstehen als Addition zweier Hauptbaukörper und eines Verbinders. Die Wohnungen und Pflegezimmer werden optimal zur Sonne orientiert und bilden zum Straßenraum und im Binnenbereich des Grundstücks maßstabsgerechte Freifflächen und Höfe aus.

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Parkhaus Burgfeld, Lübeck
Konkurrierendes Gutachterverfahren, 1. Rang

Der Standort des neuen Parkhauses Burgfeld im Böschungsbereich zwischen Burgtorwiese respektive Peter-Rehder-Park und Hafenstraße stellt maximale Anforderungen an die bauliche, außenräumliche und verkehrliche Lösung. Der Entwurf realisiert das Parkhaus als minimalsten Eingriff in den Grünraum. Bestimmend ist der Erhalt des grünen Böschungsbandes als prägendes Element des nördlichen Stadteinganges zur Altstadt. Der Baukörper entfaltet zu keiner Seite eine vollständige Fassade. In allen Dimensionen minimiert, tritt er als Sockel der neuen Rehder-Terrasse in den Hang zurück. Im Inneren der mit Streckmetall gefassen Kubatur finden 326 Autos Platz. Die verkehrliche Anbindung erfolgt über die bestehenden Straßen im Norden und im Süden.
Auf eine Zufahrt im Bereich der Hafenstraße wird zu Gunsten des Grünraumes verzichtet.

Landschaftsarchitektur: TGP Landschaftsarchitekten, Lübeck

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Neues H&M Conference Center, Hamburg
Erweiterung H&M Support Office Germany am Standort Hamburg

Am Standort des Support Offices Germany des Textilkonzerns Hennes und Mauritz (H&M) ensteht der Ausbau einer historischen Hamburger Geschäftsetage zu einem modernen Conference Center. Realisiert werden unterschiedlich bemessene, transparente und schaltbare Konferenzräume und Feedbackboxen für Mitarbeitergespräche und Trainings. Das neue H&M Conference Center am deutschen Hauptsitz des schwedischen Modekonzerns bietet moderne und nachhaltige technische Lösungen und eine zeitlose Ästhetik für Veranstaltungen von 2 bis 80 Personen, Modenschauen, Caterings und Fortbildungen im Sinne der Hennes und Mauritz Unternehmensziele.

Fotos: Henrik Spohler, Copyright Philips Deutschland GmbH

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Neubau BusinessCenter Bernstraße 23, Murten
Umbau eines Einrichtungshauses, Neubau einer Büroetage

Im Rahmen des Umbaus eines ehemaligen Einrichtungshauses im schweizerischen Murten entsteht im ersten Obergeschoss der Neubau eines Businesscenters. Für die bis dato in Sugiez ansässige BM Temporär AG und die dringend benötigten erweiterten Raumbedarfe der Dr. Priel AG werden auf ca. 170 qm Gesamtfläche verschiedene Einzel- und Open-Space-Büros errichtet.

Der Entwurf belässt dem Gebäude aus den 1950er Jahren seinen industriellen Charme und fügt lediglich eine Trennung der offenen und geschlossenen Büroflächen als neue bauliche Zutat ein.
Eine neue Wandachse nimmt in den großzügigen Büros die technischen Einbauten auf und dient zum Open-Space-Bereich als Ausstellungsfläche für die Sammlung regionaler Kunstwerke.

Institutsambulanz der KJPP auf der Altstadtinsel, Lübeck
Umbau einer Verwaltungseinheit zur Ambulanz, 7 Arzt-/Therapeutenarbeitsplätze

In den ehemaligen Räumen der Reederei Oldendorff realisierte unser Büro die Errichtung der neuen Institutsambulanz der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJPP) der Vorwerker Diakonie.

Ab sofort stehen auf 370 qm Fläche sieben moderne Behandlungs- und Therapieräume, unmittelbar im Herzen der Lübecker Altstadt gelegen, bereit.

Villa Fontanestraße, Waren
Sanierung eines Apartmenthauses
Villa Rattey

Mit direktem Blick auf die Müritz wurde die Villa in der Fontanestraße in Waren im Bestand saniert und um zeitgemäße Gestaltungselemente ergänzt. Es entstanden vier hochwertige Apartments und ein zweigeschossiges Masterapartement, ergänzt um einen neu eingerichteten, privaten Wellnessbereich.

Wohn- und Geschäftshaus Hüxstraße 81, Lübeck
Umbau und Sanierung eines mittelalterlichen Altstadthauses in Lübeck

Das umgestaltete und sanierte Altstadthaus ist ein Teil eines Ensembles, welches schon um das Jahr 1550 erwähnt wird. Das kleine Wohn- und Geschäftshaus wurde zum Jahresende 2008 fertiggestellt und beherbergt nach der Sanierung eine Goldschmiede und eine außergewöhnliche Wohnung über zweieinhalb Etagen.

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Neugestaltung westliche Altstadtkante Lübeck
Neubau einer Service- und Technikstation / Verkaufspavillon

Mit dem Umbau der Obertrave entstand der erste Bauabschnitt der Realisierung des Wettbewerbsergebnisses zur Neugestaltung der gesamten westlichen Altstadtkante. Einen wichtigen Teil trägt hierzu der Neubau der Service- und Technikstation an der Obertrave bei.

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Alte Feuerwache von 1868, Waren
Denkmalgerechte Sanierung und Umbau der historischen Feuerwache
Alte Feuerwache

Das Gebäudeensemble im Kern der Warener Altstadt steht am alten Markt in unmittelbarer Nachbarschaft der Georgenkirche. Zwei Gebäude sind zu einer Nutzungseinheit zusammengefasst. Das alte Spritzenhaus wurde 1868 eingeweiht. In den 1980er Jahren wurde die Erweiterung gebaut und der Nutzung als Jugendklub übergeben. Durch die Verlagerung der Eingänge zur Kirchenstraße wurde der Altbau zur Erweiterung des Neubaus.

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Historischer Wasserturm auf dem Nesselberg von 1890, Waren
Teilsanierung eines Technikdenkmals zu Verwaltung und Aussichtsplattform

Der Wasserturm auf dem Nesselberg erhielt nach jahrelangem Leerstand neue Aufgaben: Sein Umgang in über 13 Metern Höhe sollte in Zukunft als Aussichtsplattform für Besucher des ihn umgebenden Müritz Nationalparks dienen. Im Gebäudeinneren befindet sich nach der Sanierung eine zentrale Verwaltungseinrichtung für die umliegenden Jugendherbergen und Gästehäuser.

Für den Müritz Nationalpark stellt der Nesselberg ein prägendes Landschaftselement dar. Durch den Wasserturm wird der Ort zur Landmarke, die den Besuchern einen hervorragenden Überblick über die Müritz und den Naturpark ermöglicht. Die zentrale Lage für die benachbarten Gästehäuser war Ideengeber für die Verwaltungsnutzung. Der Turm wurde nach einem Aufmaß und der Entwicklung eines detaillierten Nutzungskonzeptes saniert. Besonderes Augenmerk galt der aufwendigen und detaillierten Wiederherstellung des Dachreiters und der Sanierung des historischen Umganggeländers. Der Wasserturm stellt das letzte erhaltene technische Baudenkmal der Stadt Waren an der Müritz dar.

Architektur- und Ingenieurbau: in Planergemeinschaft mit Mielke Rodin, Waren (Müritz)
Sanierung Dachtragwerk: Bennert Gruppe, Klettbach
Fertigstellung: 10 / 2001