HESKE HOCHGÜRTEL LOHSE   ARCHITEKTEN
Wettbewerb Seniorenwohnen am Schützenpark, Kiel
Konkurrierendes Gutachterverfahren, 2. Platz

Gegenstand der Planung ist der Neubau einer Wohn- und Pflegeeinrichtung mit 60 Pflegeplätzen, 20 Appartements und die Errichtung eines Therapiebereiches. Das Grundstück ist bereits heute mit einer Seniorenpflegeeinrichtung bebaut, diese soll aufgrund irreparabler altersmäßiger und funktionaler Mängel rückgebaut werden.

Der Neubauentwurf gliedert sich in drei wesentliche Bauteile: Zur Schule bildet ein schlankes, zur Straße giebelständiges Haus einen Rücken. Vier Geschosse und ein Steildach nehmen Bezug auf die historische Bebauung am Platz und transformieren die Formate des Schulkomplexes.

Angegliedert befinden sich zwei dreigeschossige Kuben, strukturiert durch die durchgesteckten Aufenthaltsbereiche nach Westen und Süden und den Innenhof.
Die Höhenstaffelung verweist auf die geringeren Höhen der dann anschließenden Wohnriegel in der Nachbarschaft.

Der Entwurf wurde von der Jury mit einem zweiten Platz ausgezeichnet.

Landschaftsarchitektur: Andresen Landschaftsarchitekten, Lübeck

Wettbewerb Parkhaus Burgfeld, Lübeck
Konkurrierendes Gutachterverfahren, 1. Rang

Der Standort des neuen Parkhauses Burgfeld im Böschungsbereich zwischen Burgtorwiese respektive Peter-Rehder-Park und Hafenstraße stellt maximale Anforderungen an die bauliche, außenräumliche und verkehrliche Lösung. Der Entwurf realisiert das Parkhaus als minimalsten Eingriff in den Grünraum. Bestimmend ist der Erhalt des grünen Böschungsbandes als prägendes Element des nördlichen Stadteinganges zur Altstadt. Der Baukörper entfaltet zu keiner Seite eine vollständige Fassade. In allen Dimensionen minimiert, tritt er als Sockel der neuen Rehder-Terrasse in den Hang zurück. Im Inneren der mit Streckmetall gefassen Kubatur finden 326 Autos Platz. Die verkehrliche Anbindung erfolgt über die bestehenden Straßen im Norden und im Süden.
Auf eine Zufahrt im Bereich der Hafenstraße wird zu Gunsten des Grünraumes verzichtet.

Landschaftsarchitektur: TGP Landschaftsarchitekten, Lübeck

» weiter lesen

Die vorgeschlagene Bebauung interpretiert den Riegel an der Straße als eine Verabredung zur Einheit auf der einen und einen Raum für Freiheit und Individualität zur anderen Seite.
Die strenge formale Gemeinschaft der Häuser untereinander definiert die Straßenseite wesentlich, während auf den Gartenseiten die Freiheit besteht, den differenzierten Wohn- und Gewerbenutzungen den für sie passenden Raum bieten zu können.
Kleine, unaufgeregte aber auch maximale und sehr kraftvolle Ausbrüche des Riegels in den rückwärtigen Raum transformieren seine klassische Strenge in eine differente, funktional geprägte, zeitgemäße und damit lebenswerte Form des Wohnens.

» weiter lesen

Konkurrierendes Gutachterverfahren, Travemünde, 1. Preis
Neubau eines Geschäftshauses, Auf dem Baggersand 5
Auf dem Baggersand

Auf dem Baggersand entsteht ein neuer Solitär im Zusammenklang mit anderen, selbstbewussten Gebäuden, unterschiedlicher Nutzung. Das Haus dient seinem Umfeld und der Fischereihafen prägt seine Gestalt. So behält der Hafen seine identitätsstiftende Rolle an einem der vielen besonderen Orte Travemündes bei gleichzeitger Maßstabsbildung für folgende Bauaufgaben auf dem Spülsand vor der Travemünder Altstadtkante.

» weiter lesen

Gutachterverfahren Wohnpark Schornsteinbau Hagenow
Neubau einer Wohnanlage mit Service in Hagenow

Auf dem Gelände der ehemaligen Schornsteinbau Hagenow ist eine Wohnanlage mit Betreuten Wohnungen geplant. Die Industriebrache im Innenbereich eines vorstädtischen Wohnquartiers der Stadt Hagenow bietet die Chance zur Verdichtung des Wohnraums innerhalb des Siedlungsbereiches. Der Gutachterbeitrag unseres Büros differenziert die Baumasse in vier Baukörper, welche in einer parkähnlichen Landschaft frei angeordnet werden. Die städtebauliche Einordung entsteht duch die Verfestigung der jahrzehntealten "Trampelpfade" auf dem Gelände. Diese schaffen Querverbindungen zwischen der Haupterschließung im Süden und der übergeordneten Verkehrsachse im Osten des Quartiers. Der ruhende Verkehr wird kompakt in einem Grünelement gefasst.Es ensteht eine innerstädtische, dichte Wohnform inmitten eines Grüns.

Eingeladener Wettbewerb Opernring, Eutin, 1. Platz
Umbau und Sanierung eines Lagerspeichers zum Verwaltungsbau

Im Randbereich der Altstadt Eutins markiert ein unmittelbar am Bahndamm gelegenes Grundstück den Schlusspunkt des neuen städtischen Zentrums. Die Bebauung am Opernring diente ursprünglich als Lagerspeicher, genutzt von bahnnahen Dienstleistern. Zuletzt beherberten die Räume ein Hotel. Im Rahmen eines konkurrierenden Verfahrens soll die Planungsidee für eine Verwaltungsnutzung in diesem Gebäude entstehen. Der Beitrag unseres Büros reduziert den einfachen Baukörper auf dessen Ziegelhülle und ein neues Öffnungskonzept für die Fassaden. Im Inneren werden die schematischen Raumstrukturen aufgebrochen. Unmittelbar hinter den Fassaden entstehen die Büroräume, während in einer Mittelzone offene Gemeinschaftsflächen geschafften werden. Im Erdgeschoss stehen Nutzungseinheiten für Dienstleister und Einzelhandel bereit. Die aus dem Bestand zu übernehmende Parklösung im 1. OG wird in die Fassadengestaltung integriert.

PPP-Verfahren Baubetriebshof, Bad Oldesloe
Neubau Baubetriebshof der Stadt Bad Oldesloe

Am westlichen Ortsrand der Stadt Bad Oldesloe soll ein neuer städtischer Baubetriebshof entstehen. Der Entwurf der Gesamtanlage wird durch die Topographie des Bauplatzes und dessen Lage am Gleisanschluss wesentlich bestimmt. Auf dem langgestreckten und schlanken Grundstück ensteht ein zentrales Hallenensemble. Nach Norden und Westen schließen die Schüttgutboxen und weitere, kleinere Hallen an. Im Bereich des Zugangs im Osten befindet sich ein kompaktes Betriebsgebäude, dieses bildet den Auftakt und die Adresse der Gesamtanlage.

Eingeladener Wettbewerb Ulrich-Gabler-Haus, Lübeck
Neubau Haus der Diakonischen Hilfen in Lübeck
WBW Alfstrasse

Dem Wettbewerbsgrundstück Alfstraße/Schüsselbuden kommt eine besondere Bedeutung für die zukünftige Entwicklung des Lübecker Gründungsviertels zu. Es bildet den Auftakt für die Neuordnung des Quartiers unterhalb der Marienkirche.

Die Dimensionierung des Ulrich-Gabler-Hauses wird wesentlich durch die im Raumprogramm geforderte, sehr hohe Ausnutzung des Grundstücks bestimmt. Gleichzeitig schaffen kräftige, entwurfs- und funktionsoptimierte Einschnitte in die Gesamtfigur eine differenzierte Erscheinung und bilden nach innen und außen charaktervolle Räume mit Ein-, Aus- und Durchblicken.
Als erste und bedeutendste Zäsur bildet sich die Trennung des Ulrich-Gabler-Hauses von der Polizei in Gestalt zweier separater Häuser entlang einer historischen Parzellengrenze ab. Darüber hinaus wir der Hauptbaukörper entsprechend der hinter der Fassade organisierten Nutzungen strukturiert. Gegenüber dem Westportal der Marienkirche tritt der Eingang als Einschnitt in die Fassade zurück. Der Baukörper fügt sich in die bauliche Struktur seines Umfeldes ein und bietet für folgende Bebauungen maßstäbliche Anküpfungspunkte.

PPP-Verfahren Peter-Rantzau-Haus, Ahrensburg, engere Wahl
Neubau einer Bürgerbegegnungsstätte, Bürgerbüro der Stadt Ahrensburg
Peter-Rantzau-Haus, Ahrensburg

Auf dem Gelände der ehemaligen Pferderennbahn entstehen verschiedene kulturelle und soziale Einrichtungen der Stadt Ahrensburg. Für die Bürgerbegegnungsstätte, Peter-Rantzau-Haus, sieht der Entwurf einen freistehenden, solitären Baukörper mit transparentem Sockelgeschoss und kubisch-kompakten Obergeschoss vor.

Wettbewerb Waldorf Kindergarten Waren (Müritz), Zuschlag
Neubau Waldorf Kindergarten in Waren

Mit dem neuen Grundstück auf dem Gelände des Papenbergs entsteht für den Waldorf Kindergarten Waren die Chance, die bisher genutzten Räumlichkeiten in einem WBS-70-Plattenbau zu verlassen, und der inhaltlichen Arbeit im Sinne der Waldorfpädagogik auch eine räumliche Entsprechung zu verschaffen.

Die Planung sieht eine weitestgehende "Freistellung" des Kindergartens von den städtebaulichen Rahmenbedingungen des angrenzenden Wohnquartiers vor, ohne das Gebäude jedoch inkompatibel zu seiner Umgebung erscheinen zu lassen.

Die Arbeit unseres Büros setzte sich im Auswahlgremium des eingeladenen Verfahrens durch und erhielt den Zuschlag für den weiteren Planungsauftrag.

» weiter lesen

Wettbewerb Neuer Bauhof Mölln, 2. Rang
Neubau Baubetriebshof der Stadt Möln

Beim eingeladenen Ideenwettbewerb mit Realisierungsteil zur Neuerrichtung des Baubetriebshofs in Mölln wurde der Arbeit unseres Büros der 2. Rang zuerkannt.
Der neue Baubetriebshof ist als modulares System, einen Hof umstehender Baukörper konzipiert. Unterkünfte, Büros und Werkhallen erhalten angemessene Orientierungen zur Sonne und zum Umfeld.
Die kompakte städtebauliche Struktur optimiert die internen Abläufe, verringert den Flächenverzehr und zeigt schon jetzt Erweiterungspotential auf.

» weiter lesen

WBW DRK Pflegeheim Neustrelitz, 1. Rang
Neubau eines Pflegeheimes mit angeschlossener Tagespflege und Hospiz, 98 Plätze
Beim eingeladenen hochbaulichen Wettbewerb zur Neuerrichtung des DRK Pflegeheimes in Neustrelitz wurde der Arbeit von Heske Hochgürtel Lohse Architekten und Ingenieure und Andresen Landschaftsarchitekten der 1. Rang zuerkannt. 

» weiter lesen

Workshop Musik- und Kunstschule Lübeck, e.V.
Umbau und Erweiterung der Musik- und Kunstschule in Lübeck

Die Arbeit von Heske Hochgürtel Lohse Architekten und Ingenieure zur Neuerrichtung der Kindertagesstätte der Musik- und Kunstschule Lübeck e.V. versteht sich als konsequentest-mögliche Haltung bei dem seitens der Ausloberin angestrebten Ziel die Altstadtsilhouette frei zu halten.

» weiter lesen

Wettbewerb "Mitten im Leben" Saarlandstraße - Altewöhr, Hamburg
Neubau einer urbanen Wohnanlage, Hamburg

Mitten in einem urbanen Umfeld bietet das neue Quartier Saarlandstraße / Alte Wöhr die Chance auf einen menschlichen Lebensraum: städtische, aber doch grün, urban, aber doch maßstäblich - für ein Miteinander in einer aktiven Nachbarschaft, kinderfreundlich geprägt, mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und errichtet unter allen Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit.

Wettbewerbsteam:
Plan-R-Architekten, Hamburg
Ivan Chlumsky mit Heske Hochgürtel Lohse Architekten und Ingenieure
Sven Andresen Landschaftsarchitekten, Lübeck

Workshop IBA Labor Hafencity, Hamburg
Internationale Bauausstellung Hamburg Hafencity

Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in Hamburg (IBA) und der Entwicklung der Hafencity entstehen in Wettbewerben und Workshops praktische und theoretische Arbeiten zum Thema "Architektur im Klimawandel". Für Heske Hochgürtel Lohse Architekten und Ingenieure sind Beiträge von Norbert Hochgürtel und Peter Lohse, in Zusammenarbeit mit Ivan Chlumsky, Teil der IBA LABORE.

Gutachterverfahren Block 88 Altstadt Lübeck, 1. Rang
Wohnbebauung auf der Altstadtinsel, 20-25 Wohneinheiten
Im Rahmen eines Gutachterverfahrens wurden städtebauliche und hochbauliche Entwürfe für die Neubebauung des Blocks 88 in Lübeck gesucht. Das Areal zwischen Fischergrube und Beckergrube soll mit zeitgemäßen und mit der Altstadt vereinbaren Wohnlösungen überplant werden. Heske Hochgürtel Lohse gehen im März 2008 aus dem Verfahren als Sieger hervor. Der Planungsbeginn ist für 09/2009 geplant, aktuell errrichtet das ebenfalls auf dem Gelände planende Büro TSJ die Bebauung des Innenhofes.

» weiter lesen

Bei dem offenen, zweistufigen Ideenwettbewerb zur Neugestaltung des Seebades Pelzerhaken erreichte die Arbeit der ARGE  HHL AI + C, als Zusammenarbeit mit Ivan Chlumsky, Architekt, Sven Andresen Landschaftsarchitekten und Klaus Brendle, Stadtplaner, den 1. Ankauf.

» weiter lesen

WBW Gemeindezentrum Kücknitz, 2. Rang
Umbau / Sanierung eines ehemaligen Postverteilzentrums zum Gemeindezentrum
Gemeindezentrum Kücknitz
Im Rahmen des Wettbewerbs zur Sanierung und Umnutzung des ehemaligen Postverteilzentrums in Lübeck-Kücknitz zum neuen Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde wurde unserer Arbeit der zweite Preis zuerkannt.

Der Wettbewerb, coausgelobt von der Gemeindekirche und der evangelischen Landeskirche, Kiel, sucht mustergültige Lösungen für den zeitgemäßen Umgang mit Bauten der Nachkriegszeit im Hinblick auf eine ökologische und ökonomische Nachnutzung.

» weiter lesen

Gutachten Wohn- und Pflegeensemble, Stralsund
Im Rahmen eines Gutachtens wird die städtebauliche und architektonische Machbarkeit eines neuen Wohn- und Pflegestandortes auf dem Gelände der ehemaligen Schwesternschule des Krankenhauses Stralsund überprüft.
Der Entwurf sieht ein Ensembel aus betreuten Wohnformen, klassischen Pflegeeinrichtungen und einem Pflegehotel gehobenen Standards vor. Die Arbeit unseres Büros erreicht ein Maximum des Maßes der baulichen Nutzung bei gleichzeitigem Erhalt der vorgelagerten Dünenlandschaft.
WBW Betagtenhaus Lübeck, 1. Rang
Auf der Grundlage eines konkurrierenden Verfahrens suchte die Vorwerker Diakonie einen Entwurf für den Neubau eines Altenpflegeheimes mit 60 Plätzen in Lübeck. Heske Hochgürtel Lohse gingen aus dem Wettbewerb als Gewinner hervor und realisieren im Jahre 2006 ein zeitgemäßes Betagtenhaus der sog. 4. Generation.

Klicken Sie hier um mehr über dieses Projekt zu erfahren.
Gutachten Rahmenplanung Fort Posen
Im polnischen Posen entsteht mit Blick auf die Austragung der Fußball Europameisterschaft im Jahre 2012 aktuell ein neuer Technologie-, Gewerbe- und Industriepark auf dem Areal des historischen Forts Posen, ca. drei Kilometer nördlich der späteren regionalen Austragungsstätten. Heske Hochgürtel Lohse und die polnische Constructa entwicklen den städtebaulichen Rahmenplan für das rund 60.000 qm große Areal und konzipieren mit der Nachnutzung für die historische Munitionslagerstätte in Form eines Biotechnologiezentrums einen ersten architektonischen Baustein.
WBW Wohn-, Pflege- und Sozialstandort ASS Berlin, 2. Rang
Restrukturierung, Neubau und Erweiterung von Pflegeheimen, Neubau Betreutes Wohnen und Verwaltung
Im Berliner Bezirk Pankow betreibt die Albert Schweitzer Stiftung einen umfassenden Wohn-, Pflege- und Sozialstandort, dessen Einzugsgebiet weit über das Stadtquartier hinausreicht. Aufgabenstellung des Wettbewerbes mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ist die städtebauliche Neuordnung frei gewordener Baufelder und die Entwicklung verschiedener neuer Nutzungen.

» weiter lesen

Im Rahmen eines konkurrierenden Verfahrens suchte die Gemeinde Viperow eine Idee für die Neugestaltung und bauliche Erweiterung ihrer Verwaltung und Kindertagesstätte. Die Arbeit unseres Büros ging aus dem Verfahren als Sieger hervor.

» weiter lesen

Für den Standort der Gemeinde St. Lazarus wird ein Konzept zur Nachnutzung nach Aufgabe des Kirchenstandortes und dessen Nutzungen gesucht. Kirchengemeinde, Landeskirche und ein sozialer Träger am Standort Lübeck suchen im Rahmen eines gutachterlichen Ideenwettbewerbes nach neuen Ansätzen für die Gemeindeflächen und -gebäude.

» weiter lesen

Die Universität zu Kiel analysiert 2005 ein grundsätzliches Parkplatzproblem auf dem Hauptgelände der Universität am Standort Kiel. Die Verwaltung hat sich für die Ausschreibung eines sog. PPP-Projektes entschieden. Heske Hochgürtel Lohse entwickeln gemeinsam mit einem Partner der lokalen Bauwirtschaft einen effizienten und für den Ort prägenden Parkingtower, der in seiner Funktion über die reine Lösung des Parkproblemes hinausgeht - das Gebäude gibt dem Campus einen signifikanten Auftakt - ein Gesicht.

» weiter lesen

Die Preisträger stehen fest: Der 1. Preis geht an das Büro TGP und die angeschlossene ARGE aus PPP Architekten und Hochgürtel und Lohse - heute Heske Hochgürtel Lohse. Die Preisträger hat Bausenator F. P. Boden am 25. Juni, in der Remise des Johanneums öffentlich bekanntgegeben und zugleich die Ausstellung eröffnet. (Auszug: HL Pressedienst 2003, gekürzt)

» weiter lesen

Das Hessische Landesmuseum hat einen im Ursinn "akademischen" Ansatz: Natur und Kunst, Künstler und Wissenschaftler im gemeinsamen Gespräch unter einem Dach zu vereinen. Der Wettbewerbsbeitrag spinnt diesen Gedanken weiter und zieht zwischen Alt- und Neubau eine moderne Interpretation eines Hains des Lernens auf.

» weiter lesen

Die Gewerbeschule in Baden-Baden ist ein komplexer und über die Jahrzehnte seines Bestehens gewachsener Schulorganismus - heterogen und in Teilen nicht mehr zeitgemäß.

» weiter lesen

Für die Schweriner Rudergesellschaft entsteht eine Planung für den Neubau einer Sportstätte am Schweriner See. Die seit über einem Jahrhundert in der Schlossbucht ansässige Rudergesellschaft erhält somit einen modernen Sport- und Vereinsstandort, der den aktuellen Anforderungen aus Vereinsleben und professioneller Sportförderung gerecht wird.

» weiter lesen

Die Promenade entlang des Kais wird Teil des neuen Theaters- das Theater wird selbst Teil des Kais. Das Gebäudensemble entsteht als "Offenes Haus" auf einem künstlichen Stück Landschaft zwischen dem historischen Kopenhagen auf der Westseite und den neuen Quartieren am Ostufer.

» weiter lesen